Über uns

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Über den Kindergarten

Wir sind eine Private Bildungseinrichtung und arbeiten nach dem Wiener Bildungsplan, den Bundeländer Übergreifenden Bildungs-Rahmenplan, dem vorgegebenen Modul für das letzte Jahr in elementaren Bildungseinrichtungen, den Werte- und Orientierungsleitfaden und den Leitfaden der häuslichen Erziehung und TE.

Unser Kindergarten kann von jedem Kind unabhängig seiner Nationalität und Religion besucht werden.

Die Kindergartengruppen

Unsere Kindergartengruppen bestehen aus maximal 25 Kinder im Alter von 3-6 Jahren. Unsere Familiengruppen bestehend aus 20 Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren. Beide Gruppenformen werden von einer Elementarpädagogin und 1 Kindergartenassistentinnen betreut. Auf Grund des Altersunterschiedes bieten unsere Kindergartengruppen und Familiengruppe zahlreiche Anlässe für soziales und interaktives Lernen. Jüngere Kinder lernen von den Älteren und umgekehrt!

Unsere Kleinkindergruppen bestehen aus maximal 15 Kindern unter 3 Jahren. Auch diese Gruppen werden von 1 Elementarpädagogin und 1 Kindergartenassistentinnen betreut.

Bei unseren jüngeren Kindern achten wird besonders auf eine überschaubare Gruppengröße und eine kontinuierliche Betreuung durch ihre festen Bezugspersonen damit wir ihnen Stabilität und Sicherheit geben können!

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an
01/966 43 49

Kindergartengruppe

3-6 Jahre
Maximal 25 Kinder

Familiengruppe

0-6 Jahre
Maximal 20 Kinder

Kleinkindergruppe

0-3 Jahre
Maximal 15 Kinder

Tagesablauf

Der Tagesablauf wird durch regelmäßige Abläufe strukturiert. Diese Abläufe dienen als Orientierungspunkte und führen die Kinder wie ein roter Faden durch den Tag, der ihnen Sicherheit, Orientierung und ein Gefühl von Geborgenheit und Halt gibt.

Um dies gewährleisten zu können, bitten wir alle Eltern sich an unsere Bring und Abholzeiten zu halten und versuchen so viel wie möglich transparent für die Eltern zu arbeiten!

07.00 - 08.00 Frühdienst/ Sammelgruppe
Sammelgruppe in der Familiengruppe, Orientierungsphase und erste Freispielphase
8:00-9:00 Bring Zeit und Freispielphase
Das freie Spiel ist ein wichtiger Teil der Entwicklung. Das Kind kann selbst das Spielmaterial, den Spielort und seine Spielpartner wählen. Die Kinder können entscheiden, ob sie allein oder mit anderen Kindern spielen wollen. Sie haben die Gelegenheit zu selbstbestimmten und individuellen kollektiven lernen. Das Spielen bedeutet große Befriedigung für die kindliche Psyche. Es ist „Träger“ unterschiedlicher Prozesse, z.B. dem Streiten, Teilen, Abwarten, Kommunizieren. Die Kinder entwickeln durch das Zusammensein mit anderen Kindern Einfühlungsvermögen und Lernen die Andersartigkeit der Mitmenschen schätzen. Sie lernen sich durchzusetzen, eigene Ideen und die der anderen aufzugreifen und umzusetzen, sich zu verständigen und ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle auszudrücken. Für unsere pädagogische Arbeit ist diese Phase einfach wichtig, denn durch sie (durch das beobachten der Kinder im freien Spiel) setzen wir unseren Ausgangspunkt für die Aktivitäten- und Projektgestaltungen!
08.00 - 09.00 gleitendes Frühstück
Das Frühstück wird im Kindergarten zubereitet und in der jeweiligen Gruppe eingenommen. Wir achten auf gesunde ausgewogene Ernährung und individuelle Speisepläne.
9:15 Informationskreis
Der Informationskreis ist das tägliche gemeinsame Ritual aller Kinder am Vormittag! Das Prinzip der Partizipation findet so täglich am morgen statt. Im Informationskreis erzählen die Kinder Erlebtes und drücken Gefühle und Bedürfnisse aus. Sie lernen Gesprächsregeln kennen wie z.B. andere ausreden zu lassen und zuzuhören. Die Mundmotorik der Kinder wird spielerisch durch Spiele für den Mundbereich erweitert und gemeinsam mit den Kindern wird die Sprache und Stimme ausprobiert: laut-leise, hoch-tief...
9.30 – 11:30 Angebotsphase
In der Angebotsphase werden Bedürfnisse und Interessen einzelner Kinder gefördert, es werden Projekte und verschiedene Aktivitäten angeboten! Es wird gebastelt, kreativ gearbeitet oder es finden Turneinheiten, Bewegungsspiele, Ausflüge usw. statt
11:45/13.00 Mittagessen
In unserem Kindergarten wird selbst gekocht. Es werden immer monatliche Menüpläne erstellt um für reichliche Abwechslung zu sorgen. Es wird viel wert, auf ausgewogene und gesunde Ernährung, gelegt. In unserem Kindergarten wird ein gemeinsames Mittagessen bevorzugt. Oft lässt der stressige Alltag es nicht zu, dass alle Familienmitglieder in Ruhe gemeinsam essen. Dieses Ritual ist jedoch vor allem für Kinder sehr wichtig und sollte wenigstens einmal am Tag stattfinden. Deswegen ist Essen ist ein zentrales Element in unserem Kindergartenalltag. Wir nehmen täglich mehrere Mahlzeiten zu uns, um unseren Energiebedarf zu decken und unseren Körper mit lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Doch die Bedeutung des Essens geht weit über die rein körperliche Sättigung hinaus. Bei gemeinsamen Mahlzeiten mit der Kindergartengruppe handelt es sich nämlich nicht zuletzt um eine wichtige soziale Handlung, bei der im Hintergrund viele Prozesse ablaufen, die die soziale Entwicklung eines Kindes beeinflussen. Dem Kind werden dabei unbewusst Werte vermittelt, die die Bewertung seiner Umwelt prägen und seine Position innerhalb der Gruppe festigen. Ein Angenehmes Ambiente und ruhige Atmosphäre ist ein weiterer wichtiger Faktor, der sich auf die positive Bewertung von Nahrung auswirkt. Ablenkungen, sollten möglichst vermieden werden, denn solche Ablenkungen führen nur dazu, dass Kinder das Essen nicht als eigenständiges Ereignis wahrnehmen, sondern als etwas, das nebenbei passiert. So können sie die eingenommenen Speisen nicht ausreichend wertschätzen und bewusst wahrnehmen. Wir versuchen deshalb, eine ruhige Essensumgebung zu schaffen, um bei Kindern den Genuss der einzelnen Speisen zu fördern. So werden sie auch später bewusster auswählen, was sie zu sich nehmen und was lieber nicht. Aber nicht nur die Handlung des Essens selbst, sondern auch die Gestaltung des Drumherums ist wichtig. Lebensmittel sollen nicht einfach nur konsumiert, sondern bewusst „erlebt“ werden. Unsere Kinder werden deshalb in alle Abläufe mit einbezogen, sei es das Tischdecken oder Abräumen des Tisches nach dem Essen. Vor allem kleine Kinder müssen die Regeln sozialer Gruppen, durch die ein konfliktfreies Zusammenleben möglich ist, noch erlernen. Durch gemeinsam essen können die Kinder soziale Gefüge einzuschätzen lernen. Beim Essen in der Gesamtgruppe lernen sie gesellschaftliche Umgangsformen und gutes Benehmen kennen. Hier spielt das Verhalten unserer Elementarpädagoginnen eine große Rolle. Es bringt wenig, das Kind zu ermahnen, gerade zu sitzen und nicht mit vollem Mund zu sprechen, wenn man es selbst nicht auch so macht. Die Vorbildfunktion der Erwachsenen ist somit auch ein tragender Pfeiler unserer sozialen Erziehung. Das gemeinsame Essen dient für uns als festes Ritual im Kindergartenalltag, in dem das Kind Sicherheit und Konstanz findet. Es ist für das Kind ein Anhaltspunkt, um den Tag zu ordnen und zur Ruhe zu kommen.
12:30- 14:00 Ruhezeit
Für Kinder, die keinen Mittagsschlaf brauchen bieten wir ruhige Beschäftigungen an!
14.30- 15.00 gleitende Jause
15:00-16.00 Freie Spielphase und Angebotsphase
16.30-17.00 Abholzeit und Freispielzeit
Unsere Sammelgruppe befindet sich wieder in der Familiengruppe.
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